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Karnevalssession 2007/2008 im Rekener Narrenland

Von Helau bis "Kornblumenblau"

Rekener Jecken starten mit großer Prinzenproklamation in die neu Session

Groß Reken (geg). „Ein Liedchen bringt Stimmung, erleichtert die Seele, drum stimmt mit uns ein, denn ab heut geben wir die Befehle", dieser Aufforderung kamen die Gäste bei der Prinzenproklamation im RekenForum am Samstagabend nur zu gern nach. Prinz Edi I und seine Prinzessin Monika I. machten aus dem Song „Mir lassen den Dom in Kölle", das Lied „Wir lassen die Mühle in Reken" und der ganze Saal stimmte begeistert ein. Somit hat der Karnevalsbazillus auch die Windmühlengemeinde erreicht. Ausgelassen und gut gelaunt feierten Gäste aus nah und fern den Beginn der fünften Jahreszeit. Das unterhaltsame Rahmenprogramm wurde auch in diesem Jahr zum großen Teil von den „Eigengewächsen", des Vereines wie mehreren Tanzgarden und den Musketieren gestaltet. Auf Eintritt wird verzichtet. Eindrucksvoll und mit echtem Kölner Charme präsentierte sich aber auch der „l. Kölner Tambourcorps in Treue Fest 1919 eV" mit seinem kurzen Ständchen für das Prinzenpaar, welches dann doch ein etwas größerer Auftritt wurde.

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„Bauherr Uli" nahm das Geschehen zwischen  Kellerdecke und Dachgiebel aufs Korn.

Sehr zur Begeisterung des Publikums natürlich. Aber auch die Prinzessin strahlte, denn diese war vor vielen Jahren ebenfalls dort Mitglied und durfte ihren Lieblingsmarsch selbst dirigieren. Dass sie im Dirigieren sicher nicht untalentiert ist, bewies sie an diesem Abend des öfteren. Denn ausgelassen animierte sie die Gäste im Saal immer wieder zum Feiern und Mitsingen. Die „Newcomer" in Reken könnten wohl die „Freibadmatrosen" mit Klaus Günther und Volker Koop werden.

Die beiden Musiker entschieden sich in einer Bierlaune dafür, sich an dem Programm aktiv zu beteiligen. Mit Seemannsliedern schunkelten sie sich in die Herzen des Publikums, das zu später Stunde begeistert mitsang. Freddy Quinn oder auch Hans Albers standen dabei Pate. Lieder wie „Kornblumenblau" gehörten dabei wohl nicht in die Sparte der Seemannslieder, aber das war den Jecken im Saal egal, Hauptsache diese konnten mitsingen und schunkeln. In einem eindrucksvollen Finale verabschiedeten sich alle Aktiven von der Bühne.

Quelle: Borkener Zeitung vom 19.11.2007
   

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